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  1. #1
    Flugschüler Avatar von Atget
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    Asbesthaltigen Bremsstaub wie richtig binden?

    Hallo!
    Ich möchte hier keine Debatten über Asbest oder originale Bremsbacken lostreten. Ich habe mich dazu entschieden, dass die alten Asbestbeläge rausfliegen und wollte einfach einmal fragen, wie man das am besten bindet, weil ja beim Öffnen der Trommeln sicher schon einiges an Bremsstaub freigesetzt wird, den ich nicht in meiner Lunge haben möchte. Kann man das theoretisch kurzfristig mit Wasser machen, das Ganze dann gründlich auswaschen und den nass gehaltenen Lappen fachgerecht entsorgen?

  2. #2
    Simson-Azubi
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    Hallo Atget,

    wie du schon sagst, Asbeststaub kann man mit Wasser binden, Bremsbacken in Folie einwickeln und zur Entsorgung bringen. Was dies Kostet kann ich dir nicht sagen, aber eines weiß ich, du wirst blöd angelächelt, wegen der kleinen Menge.

    Nun mal ehrlich mit dieser kleine Menge Asbeststaub wie da enthalten ist, davon wirst du nicht gleich Lungenkrebs bekommen. Ich habe zu DDR Zeiten sehr viel mit Asbest zu tun gehabt, nun ich lebe immer noch und hab kein Lungenkrebs.

  3. #3
    Flugschüler Avatar von Atget
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    Den Bremsstaub mit Spiritus zu binden hat echt gut funktioniert, weil das nicht so flüchtig ist wie Bremsenreiniger. Einfach mit vielviel Toilettenpapier aufgewischt, als es sauber war, mit Bremsenreiniger 'endgereinigt' und fertig. Habe zwar ewig gebraucht, das Hinterrad auszubauen, weil ich verpeilt habe, dass die Achse hinten aus zwei Teilen besteht, aber gut. Das Einhängen des Hinterrades ist auch immer so eine Sache, aber hat dann letzten Endes auch funktioniert. Muss jetzt also nur noch den Sondermüll auf die Deponie bringen

  4. #4
    Simson-Neuling
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    kaufe dir auf jedem Fall im Baumarkt eine entsprechende Nasen/Mundmaske fürs werkeln an den Bremsen und beim entsorgen !!!!!!

  5. #5
    Flugschüler Avatar von Atget
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    Keine Sorge, ich habe natürlich mit Atemschutz gearbeitet, obwohl da dank Spiritus kein Staub aufgewirbelt wurde. Aber, wie man so schön im Englischen sagt, 'better safe than sorry'. Das Telefonat mit der örtlichen Deponie war übrigens echt lustig, der meinte, ich solle das einfach in den Restmüll tun und wenn ich darauf bestünde, würde das so oder so mit normalem Restmüll verbrannt, weil ihm nicht bekannt sei, dass Bremsbacken mit Asbest deponiert würden... Habe den Müllsack also nochmal vorsichtig geöffnet, mit Wasser gut nass gemacht, dass das auch nass bleibt, und werde nach meinem Umzug in zwei Wochen am neuen Wohnort entsorgen, der Mitarbeiter dort am Telefon klang auch sehr begeistert, als ich ihm von der Auskunft des Kollegen hier berichtet habe

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